250 amerikanische Dinge aus 250 Jahren USA: Teil 1

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00:00:01: Nicoletta, was hast du mitgebracht?

00:00:02: Eine Tasse.

00:00:04: Man hört es ist aus Keramik.

00:00:05: Normalerweise ist das ein Gartenbecher oder ein Pappbecher.

00:00:09: Aber für mich ist es etwas Amerika-New York.

00:00:12: Wenn man in New York einen Kaffee kauft auf der Strasse und eine Bodega, bekommt man den in der Regel in so einem Becher.

00:00:18: In diesem Design gibt's schon mega lange.

00:00:20: We are happy to serve you!

00:00:22: Ist es so etwas für mich der American Spirit?

00:00:24: Und du, was hast du mitgenommen?

00:00:25: Ich habe zwei ganz dünne Bücher mitgenommen.

00:00:28: Aber das sind monumentale Werke, die die Welt und vor allem USA natürlich prägen.

00:00:35: Das ist den Constitution auf die United States, also die Verfassung – und aus meiner Sicht fast noch wichtiger Declaration of Independence, Tonabhängigkeitserklärung.

00:00:45: Und über das reden wir heute!

00:00:55: Willkommen

00:00:55: bei siebzehntsechse-Sieberz gegen Amerika.

00:00:57: Podcast mit Peter Hossli.

00:00:59: Und mit Nicoletta Cimino, heute Nicoleta, feiern wir Geburtstag!

00:01:03: Also nicht du und ich, wir haben beide schon im Frühling gefeiert, aber das Land feiert heute Geburtstag, wo wir unseren Podcast übermachen – ein Land, den wir beide sehr gerne

00:01:11: haben.

00:01:12: Es ist eben auch ein Geburtstage, der uns dem Podcast den Namen gegeben hat... Nämlich am vierten Juli, hier ist die Unabhängigkeitserklärung verabschiedet worden.

00:01:26: die ältesten alten Kolonien der britischen Krone losgesagt.

00:01:30: Und mit diesem Papier hat vielleicht die Geschichte von den USA angefangen, Happy Birthday America, weil Geburtstag ja etwas Besonderes war.

00:01:40: Wir haben ja nicht jedes Jahr eine Zweihundertfünfzeigjährige aus Mosega und darum haben wir zwei, denkst du mir, etwas Spezielles machen?

00:01:47: Wir reden heute über Zwei-Hundertfünfte Sachen, die die USA ausmachen!

00:01:53: Genau, wir haben eine ganze lange Liste zusammengeteilt und da können wir jetzt nicht nur Sachen ausführen, die die Amerikaner erfunden haben.

00:02:01: Es kommen Menschen vor, es kommen Ideen vor, Bauwerke vor.

00:02:06: Ganz viele Dinge, die mir in der Meinung sind, sind die Zweihundertfünfzehn-Sachen, die Amerika ausmachen.

00:02:11: Und auch nicht um positive Sachen?

00:02:13: Es gibt noch zwei Drücke.

00:02:15: Wir müssen vielleicht verwegneten.

00:02:16: Die Liste haben wir wirklich ... über mehrere Wochen erstellt zusammen, wir haben darüber gestritten.

00:02:23: Wir waren uns nicht bei allem einig und das reden wir natürlich auch noch.

00:02:27: Aber vor dich tun wir an!

00:02:28: Also, zuhundertfünfzig füllen wir hin, der amerikanische Alltagsoptimismus oder?

00:02:36: Have a nice day.

00:02:37: How are you, darling?

00:02:38: So wird mir irgendwie begrüßt und verabschiedet in den amerikanischen Leben.

00:02:42: Das gefällt mir.

00:02:43: Weitem fühlen sich ja so viele Leute sehr wohl in Amerika zu.

00:02:47: Wir kommen zur Zweihundertneunenvierzig.

00:02:49: Das ist der amerikanische Deiner.

00:02:51: also wer die USA schon mal bereiss hat kennt die Chrom-Taken kann vierzehnzehn Stunden am Tag essen.

00:02:59: es gibt grosse Portionen für Menschen wie ich.

00:03:02: Man kann endlich aus viel Filterkaffee trinken.

00:03:05: Und der Deiner ist etwas wie ein amerikanischer Wohlvorzimmer.

00:03:10: Zweihundertachtervierzig, den Pulitzer-Price.

00:03:12: Ich glaube mindestens Journalistinnen und Journalisten, die uns zulassen ... Die wissen was das ist?

00:03:18: Das ist eine Auszeichnung von Journalismus aber eben auch Literatur und Musik dort an.

00:03:23: Also Leute mit ... Schöner Wort, etwas Gutes machen.

00:03:28: Und ich könnte nie gehen können, weil wir keine amerikanischen Journalisten sind!

00:03:32: Wir sind bei ... Das ist der Pumpking-Patch und das Maislaborin.

00:03:39: Wer mal im Herbst durch die USA reist, sieht vor diesen Häusern überall Pumpkins aufgebaut oder kann sich verloren gehen.

00:03:51: Durch Maisstudien und so.

00:03:52: Der Herbst wird richtig schön inszeniert!

00:03:55: Zwei Hundertzechsevierzig,

00:03:57: der ist SIPA.

00:03:58: Die haben Räuchte oder Räuchenkennens-Fürzeugen.

00:04:01: Alles Kriegs-Souveränienz und auch Daten.

00:04:03: die Amerikanischen hatten es bei sich.

00:04:05: Das ist eine Design-Klassiker.

00:04:08: Man kann sagen ein Stück amerikanischer Robust hat für Tosentäschen.

00:04:13: Auch etwas sehr amerikanisches ist natürlich die sogenannte Veranda-Kultur.

00:04:18: Das ist sogar etwas, was man vor allem im Süden der USA antrifft, wo die Leute im Schäuchelstuhl sitzen, inszenen und bis mal ... über ihre Nachbarn abzuziehen.

00:04:32: Zwei-hundertvierzeig, ein bisschen zweifelhaft finde ich diese Tradition, aber beides.

00:04:37: Spring Break.

00:04:38: Also im Frühling gehen alle zu mehr auf Florida oder auf Mexiko.

00:04:44: Alle Studentinnen, nicht alle, die sich das leisten können.

00:04:48: Viel Sonne, viel Tequila, viel Margaritas, Exzess als Ritual.

00:04:53: Ich finde es primitiv, aber

00:04:55: auch beides.

00:04:56: Auch ein Teil der Jugendkultur ist die Jahrbook.

00:05:00: Der Yearbook wird das ja in der Highschool ausgestellt.

00:05:06: Alle Highschool-Schülerinnen und Schüler lassen sich fotografieren, wenn man dann den Dreißigviertel als Später zurückguckt und die yearbook fotten einen Anzug, dann lacht man drüber.

00:05:16: Wenn jemand kriminell wird, gehen Journalisten oft das yearbook an, weil sie auch öffentlich sind.

00:05:22: Die Bilder kann man anschauen!

00:05:23: Oh, jetzt fühlt er komisch aus ... Zwei Hundert, zwei vierzeig der Wahlkampf-Button.

00:05:29: Wie soll man sagen?

00:05:31: Die Broschen, die man sich anstecken kann mit einem Slogan drauf.

00:05:34: Das ist sehr etwas Amerikanes.

00:05:36: Es hat sich inzwischen wie so viele anderen auch in Europa breit gemacht.

00:05:40: Etwas sehr beliebtes, das man auf den Rucksack sieht und so weiter.

00:05:43: Auch etwas sehr belieftes, dass es Nr.

00:05:46: twohunderteinevierzig.

00:05:48: Square and Line Dance sind die choreografierten Tanzveranstaltungen, die ein Teil der amerikanischen Western-Kultur

00:05:57: ist.

00:05:58: Die Wending Machine von Zweihundert und vierzehn.

00:06:00: Also Snacks, man bekommt Getränke rund um Dur.

00:06:04: Das ist etwas, was in Amerika aufkommt, das wir inzwischen überall finden.

00:06:08: Super!

00:06:08: Eine typisch amerikanische Erfindung, nämlich, dass man nicht im Leben so bequem wie möglich macht.

00:06:14: Jetzt kommen wir zu etwas inneren Machtfalls, nämlich das Zweihundertneunendriske.

00:06:20: Das ist das weisse Haus, das ist dort, wo der amerikanische Präsident wohnt und lebt – und von dort aus reagiert er auch.

00:06:28: Man kann schon sagen, dass es wahrscheinlich einer der mächtigsten Orten weltweit

00:06:32: ist.

00:06:33: Ein Symbol oder?

00:06:34: Also fast jeder kennt das!

00:06:38: Der Cowboy-Hut ist sehr symbolisch für die Kopfbedeckung in den USA.

00:06:48: Er kommt

00:06:49: auch wieder ein wenig auf.

00:06:51: In den letzten Jahren kamen immer wieder Fernsehserien vom Tele-Shelden-Synchon, wo viele Cowboys heute anhaben.

00:07:00: Wir kommen zu der Eive League und das ist wirklich ein Netzwerk.

00:07:07: Die Erlebnisse sind amerikanische Universitäten, die in der sog.

00:07:13: Ivy League Baseball gespielt haben und man kann sagen wenn wir an einer Ivy League-Universität, das ist es Princeton oder Harvard, dann gehört man zur amerikanischen Bildungserlebtheit.

00:07:28: Das ist etwas ganz Angst, dass die Bildung seelitet.

00:07:32: Die Mami ein Papp-Läden ... Also kleine Läden, die von der Familie geführt werden.

00:07:39: Das sind so kleine Mythos, diese Mami und Pappläden, wo man alles findet, was man für einen täglichen Gebrauch findet oder braucht.

00:07:47: Ein

00:07:51: Teil der Highschool-Kultur in den USA ist die Prom Night.

00:07:56: Das sind diese Tanzveranstaltungen, bei denen man am Schluss vom Highschooljahr geht und dann muss man versuchen eine Date mitzunehmen.

00:08:06: Und ich glaube, das ist etwas vom ersten Kurs und man hat noch sehr viel später im Leben davon erzählt, wer das Prom-Date war.

00:08:14: Ein bisschen

00:08:14: Stress oder?

00:08:15: Wenn du niemanden findest, bist du der Loser?

00:08:17: Die

00:08:17: Loser sind die ohne Date!

00:08:20: Zweihundertdreisig der Lemonade Stands.

00:08:23: Es wird viel in den amerikanischen Straßen machen, v.a.

00:08:26: die Kinder im Limonaden und dort es näher verkaufen.

00:08:32: So ein wenig ... Wie sagen wir?

00:08:33: Der erste Unternehmer-Gaste vielleicht im Vorgarten.

00:08:37: Ebenfalls etwas zum Essen.

00:08:38: Das ist der weiche Pretzel, also den sog.

00:08:41: Soft-Pretzel und das ist vor allem in New York bei diesen Straßenhändler vertreten.

00:08:47: Also wer noch nie einen salzigen New yorken Pretzel gegessen hat, war eigentlich noch nie ein New Yorker gewesen.

00:08:53: Nachher ein Summercamp, das ist der Zweihundertzeweiunddreißig.

00:08:56: Es ist auch so eine amerikanische Erfindung.

00:08:58: Sommerlager für Kinder, die in Pferien gehen wollen, die Eltern arbeiten müssen.

00:09:05: Wir kommen schon zu den Zweihundert Einen Dreiß.

00:09:07: Das ist der Thanksgiving Turkey, also der Trutan, wo man am Erntedankfest fährt und ich persönlich finde das eigentlich die schönste amerikanische Tradition, weil sie wirklich alle dort einschliessen.

00:09:23: Also weil sie nicht religiös ist, weil es ihnen nicht historisch ist, sondern wirklich die ganze Familie kommt zusammen um mit dort einen Trutan.

00:09:32: Hast du das auch schon gemacht, Peter Hossli?

00:09:34: Ich habe nur gegessen.

00:09:35: Ich habe noch nie einen eigenen Trautant gemacht.

00:09:37: Zweihundertdrei ist etwas, was ich wirklich fantastisch finde.

00:09:40: Hey bringe das endlich hier zu.

00:09:43: Drive-in Kino!

00:09:44: Du gehst mit dem Auto ... Du gehst vor einer Leinwand, du kannst knutschen.

00:09:49: Ich glaube für das wurde es erfunden.

00:09:51: Für Teenies, die jetzt erstmal in Ruhe knutscht und in den USA schon mit sechzehn Auto fahren kann.

00:09:57: So ein Driving-Kino finde ich eine super Erfindung!

00:10:00: Und die gibt's übrigens immer noch?

00:10:01: Also ich war gerade letzte wieder einmal in einem.

00:10:06: Prüflich!

00:10:07: Und das ist wirklich faszinierend.

00:10:10: Wir kommen zu den Zweihundertundneunzwanzig, die sogenannten Poptharts.

00:10:15: Das ist ein Morgenessen.

00:10:17: Etwas sehr Kleberiges, was man in der Toaster rein tut und sehr schnell essen

00:10:22: kann.

00:10:22: Naja, etwas, was in den USA etwas müdisch ist.

00:10:27: Der Grundungsmythos in den Garagen.

00:10:31: Also ganz viele Sachen... Ich glaube Steve Jobs ist der berühmteste von mit Apple, die sie in ihrem Garage erfunden wurde.

00:10:41: Das ist etwas, das in den USA sehr hochgegeben wird.

00:10:43: Wir

00:10:44: sind schon bei ... und zwar ist das Smiley-Symbol.

00:10:49: Und das Symbol wurde im Jahr ... und es war der Vorgänger von der ganzen Emoji-Kultur.

00:10:59: Und Smiley ist eigentlich wirklich ein original Emojie, etwas unamerikanisches.

00:11:04: Was auch so freundlich ist, oder?

00:11:06: Genau.

00:11:06: Zweihundertzechsezwanzig grossartige Halftime-Scholl Super Bowl halbzeit ein Fernseher grosser Ereignis, das jetzt lang schon weit über Amerika ausstrahlen wird.

00:11:17: Das letzte Mal mit dem Bad Bunny Das war grossartig.

00:11:20: Ich muss sagen, ich finde das wirklich eine super Erfindung, die Halftime-Show beim Super Bowl.

00:11:26: Da schauen sogar diejenigen zu, die den Sport furchtbar finden.

00:11:29: Genau!

00:11:30: Also ich höre auch ein bisschen dazu.

00:11:32: Wir sind schon bei ... oder das ist etwas, was ... dass man sich einen Milch-Shake auslösen kann.

00:11:46: Man kann auch so viel trinken, wie man will.

00:11:48: Das ist das mineralisierte, karbonarisierte Getränk, der sehr stark gesüßt ist und ein Teil der amerikanischen Ernährung, die ich nicht so gesund bin.

00:12:03: Übrigens sagen wir Milchschäge.

00:12:04: Das hat mich immer so irritiert, als ich noch ein Kind war.

00:12:06: Bei den Filmen ist es immer Milchdrunken zum Essen.

00:12:10: Weisst du das macht man ja bei uns nicht so ... Milch?

00:12:14: Wie wir jetzt hier Wasser trinken, Milch habe ich immer etwas komisch gefunden.

00:12:21: Buchstabieren als Nationalsport.

00:12:23: Hier gibt es Reisenmeisterschaften, wer am besten Buchstabiere kann und wer am schnellsten kompliziert ist.

00:12:29: der Wörter hat vielleicht auch etwas dazu geführt, dass die Amerikaner in der Regel recht eloquent sind?

00:12:35: Es ist wahnsinnig faszinierend, das zuzuschauen.

00:12:37: Da sieht man immer diese jungen Kinder, die total gestresst sind, damit sie die ganz komplizierten Wörtern richtig tun können.

00:12:46: Das bringt uns zum Punkt ... Und zwar ist es der Brunch mit Pancakes.

00:12:53: Der Brunch, welcher mittlerweile auch sehr stark verbreitet ist, ist die Verbindung zwischen Breakfast und Lunch.

00:13:00: Also das Morgen-Mittag, wie wir früher gesagt haben.

00:13:04: Das ist etwas, was man in Amerika wirklich im grossen Stil zelebrieren kann.

00:13:09: Es kann sehr lang gehen.

00:13:10: Man kann Brunch essen bis am Nachmittag um vier

00:13:13: Uhr.

00:13:13: Nicht für ungeduldige Leute oder irgendwelche Schwezte aufstehen.

00:13:19: Da hast du gefunden, das ist eine super Erfindung.

00:13:21: Bitte sehr, Tailgate Party!

00:13:22: Was hat es mit diesem auf sich?

00:13:24: Das ist eigentlich ein Party für Sportveranstaltungen und zwar kommt das vom amerikanischen Football.

00:13:30: Wir fahren mit dem Auto vor den Parkplatz vor einem Fußballspiel und zwar bei der Profis aber auch bei den Amateuren.

00:13:37: durch den Grill aufstellen, durch die Hot dog essen, durch Musik aus dem Lutschbrecher lassen... Und eigentlich ist das mittlerweile viel wichtiger als Spiel selber.

00:13:47: Ist das

00:13:48: ein bisschen wie ein Vorglühen?

00:13:50: Ja, vor der Party.

00:13:52: Aber letztendlich geht es darum, Bier zu trinken und Hotdog zu essen und einfach mit Freunden umzuhangen.

00:14:00: Wir kommen zu ... ... auch Sport.

00:14:04: Die March Madness und der College Sport, oder?

00:14:08: Man hat nichts mit dem Brut aus zu tun.

00:14:11: Überhaupt nichts.

00:14:12: Nein, nein!

00:14:12: Mit March ist der März gemeint.

00:14:14: Und zwar weil im März die College-Meisterschaften vor allem im Football dann abgeschlossen werden.

00:14:22: Wir wissen, dass College-Sport in den USA genauso wichtig ist wie Profi-Sportsarten.

00:14:30: Dass das z.B.

00:14:31: sehr hoche Einschaltquoten beim Fernsehen

00:14:34: hat.

00:14:34: Wir sind schon beim Zweihundertzwanzig, den ich für die USA sehr ikonisch finde.

00:14:39: Der gelbe Schuhbus, also das rodende Symbol, wenn man so will von der Schuhpflicht.

00:14:45: Was uns zu zweihundertneinzehn bringt, nämlich zu den Billboards und zwar sind es so die grossformatigen Reklammen... Die Tafeln wurden erfunden, sind die eine Achtzehundertefeufe.

00:14:56: Und zwar dann noch für einen Wander-Zirkus.

00:14:58: Wer heute durch die USA fährt mit dem Auto sieht je noch immer und ich finde das total etwas Interessantes.

00:15:03: Für was wird wohl geworben?

00:15:05: Du sagst

00:15:05: hier etwas über Gesellschaft aus, wo sie steht oder?

00:15:08: Zwei Hundertdachzehn.

00:15:09: ein grosser Favorit von mir ist der Beigel.

00:15:13: Der Beigl also ein Rumsbrot mit einem Loch drin, den man eigentlich füllen kann.

00:15:19: Ja, finde ich ... Wirklich eine super Erfindung.

00:15:22: Ich glaube, es ist von den Jungen der New Yorker Juden.

00:15:27: Sie hat das mit übergenommen, was sie in Europa und Amerika vorstellt.

00:15:31: Eine super Erfindung.

00:15:32: Wir kommen zu DZVII.

00:15:34: Das ist Teddy Bear.

00:15:36: Ein Stofftier, welches eigentlich in Deutschland erfunden wurde.

00:15:41: Fast gleichzeitig hat man das in den USA erfunden.

00:15:45: Theodor Roosevelt war dort Präsident.

00:15:48: Und er hatte ... kann sie den Teddybär populär gemacht?

00:15:53: und der Name hat mit dem Präsidenten zu tun.

00:15:55: Zweihundertsechzehn, der Comic-Strip, etwas sehr amerikanisch, hielt zutags natürlich auch bei uns schon lange umgegeben.

00:16:03: Aber der Comicstrip war in der Zeitung vor allem mit den Amerikanischen und hat sich dann so über einen ganzen Alltag und vor allem über die ganze Welt verbreitet.

00:16:12: Wir kommen zur Zweihundert Fünfzehn.

00:16:14: Das ist das gelene Taxi, also der Yellow Cap vor allem in New York verbreiten gewesen muss man sagen und dann war es aber auch in die anderen amerikanischen Städte.

00:16:24: Das gelene Auto war der Taxi.

00:16:27: Jetzt gibt's schon eine Änderung.

00:16:29: oder mit Uber gibt es immer weniger Yellow Caps?

00:16:32: Und eigentlich habe ich ein bisschen das Gefühl die Yellow Cups gibt es nur noch für Fotografen wenn sie wollen zeigen dass man in New york ist und noch so einen findet aber es gibt viel viel weniger.

00:16:42: oder

00:16:42: auch für die Touristen, die nicht wissen, dass es viel teurer ist in einem gelben Taxi.

00:16:45: Oder wenn man vom JFK ins Zentrum will?

00:16:47: Zweihundert vierzehn.

00:16:49: Lustig!

00:16:50: Weil meine Heimatstadt war alles etwas wichtig für diese Kultur, Graffiti-Kultur.

00:16:56: Sie hat in den USA gefangen – New York-Ruban natürlich, Hip-Hop und all das.

00:17:02: Ist dann auch übergeschwattet.

00:17:03: Graffiti finde ich etwas sehr uramerikanisches und im Bio sieht man das immer noch starker.

00:17:10: Ebenfalls etwas sehr unamerikanisches, das zu uns übergeschwappt ist.

00:17:14: Das ist die Flippermautomance, also eine Pinballmaschine.

00:17:21: In jeder amerikanischen Bar der fünftiger Jahre sieht man so einen Flipperkasten und in meiner Jugend war es auch etwas Wichtiges.

00:17:29: Ich glaube unsere Kinder flippern nicht mehr.

00:17:31: Ich weiss ja gar nicht ob Sie überhaupt noch wissen was das ist.

00:17:37: So viele wichtige Late Night Talker, die bekannt sind überall.

00:17:43: Johnny Carson, David Letterman usw.

00:17:46: Welchen ist eigentlich dein liebster Late-Night-Taker?

00:17:50: Bei mir ist David Lettermann sehr deutlich.

00:17:52: Ich mag seine Trochnie... jüdische Art, sein Humor.

00:17:57: Ich finde ihn der grossartige.

00:17:58: Wir kommen schon zu den Zweihundertelfen und zwar ist das The Drive True.

00:18:03: Und damit meinen wir nicht das Kino?

00:18:05: Das haben wir schon gehabt, wo wir da knutschen.

00:18:07: Sondern man kann in Amerika essen, Bankgeschäfte erledigen und sogar im Gottesdienst gehen ohne überhaupt die Autos verlassen

00:18:16: müssen.

00:18:17: Genau, hat das ganze Leben im Auto organisiert.

00:18:21: Cheerleaders, also Anführer einer Sportmannschaft mit wahnsinniger Choreografie und Akrobatik.

00:18:28: Inzwischen recht respektierte Sportart sogar.

00:18:34: Das ist der Greyhound-Bus.

00:18:36: Mit diesem Bus kann man durch die ganze USA gehen.

00:18:39: Ich werde sehr nostalgisch, wenn ich davon erzählen will.

00:18:43: Ich habe es auch einmal gemacht.

00:18:45: Ich bin von New York nach San Francisco gefahren.

00:18:50: Mit dem Greyhound hat man so ein Ticket, wo man durch die ganze Nation gehen kann.

00:18:55: Ich kann überall in und aussteigen, genau wie es geht!

00:18:58: Und da lernt man als Land und Menschen wahnsinnig gut kennen.

00:19:02: Wie lange hast du gehabt?

00:19:03: Ja ich habe mir dort etwa zwei Wochen Zeit gegeben.

00:19:05: Ah ok... ...zwei hundert acht zu Frisbee.

00:19:08: Gute Erfindung.

00:19:12: Jetzt kommen wir zu einem umstrittenen Mann, nämlich Elon Musk.

00:19:16: Er hat mit PayPal, Tesla, SpaceX und Starlink mehrere Branchen verändert.

00:19:22: Er wurde der riechste Mensch in den USA.

00:19:26: Und was er vor allem auch ist, ist ein Einwanderer aus Südafrika.

00:19:30: Ich glaube, Elon Musk steht für das, dass man in die USA kommt und alles erreichen will.

00:19:37: Das

00:19:37: nächste Nummer ist das Scharf im Gegensatz zum Elon Musk.

00:19:41: Nämlich Tabasco-Sauce aus Lausiana, wo man über alles schütteln kann, wenn es zu wenig scharf ist.

00:19:48: Etwas sehr amerikanisch ist das Monopoly.

00:19:53: Dort wird der Kapitalismus als Brettspiel zelebriert.

00:19:57: Und ich glaube, wir alle haben schon stundenlang Monopolis gespielt und sind auf Orten gekommen, wo wir uns das ganze Geld verloren haben oder wir waren ganz reich worden, weil die anderen auf unsere Orte kamen?

00:20:11: Oder in das Gefängnis?

00:20:11: Manchmal muss man doch auch ins Gefängnissen sein, oder nicht?

00:20:13: Genau!

00:20:14: Ja.

00:20:14: Zweihundertviert Barbiepoppen hatten vor zwei, drei Jahren ein Revival nachdem auch der Film ist rausgekommen.

00:20:23: Es war ein Umstritten, ich glaube inzwischen weniger.

00:20:27: Ich habe die ganze Aufregung nie verstanden, warum es so gegen Feminismus sieht.

00:20:32: Bei Puppe ist es endlich einfach

00:20:33: ein Baby.

00:20:36: Das Gaitboard, das Rollbrett, ist wirklich Teil der Subkultur in Kalifornien und mittlerweile ist das ein globaler Sport.

00:20:46: aber ... Es ist wirklich so, dass es in Venice Beach immer noch die ganz tolle Skateboard-Anlagen gibt.

00:20:55: Und wenn man heute nach Los Angeles geht, unbedingt das Skateboarding-Ugen anzuschauen – in Kalifornien.

00:21:00: Zwei

00:21:00: Hundertzweige Juckboxs, Musik auf Knopfdruck.

00:21:03: Man musste früher noch als Mönze einwerfen müssen und er war der Musiker, den man lieben wollte.

00:21:09: wirklich etwas wahnsinniges Schönes.

00:21:12: Und es tut eben auch ... Oder heute war ich selber die, die Spotify viel gebraucht haben.

00:21:17: Du bist ja also unlimitiert und mit der Jutbox hast du zwar auch einen Auswahl, eine grosse Menge ist aber ... Das zittst.

00:21:25: du musst dich dann wie für das entscheiden was dort ist.

00:21:27: das finde ich noch wohl zu tun.

00:21:28: Ebenfalls Musik ist Zweihundert Eins und zwar Motown!

00:21:33: Detroit, die Stadt in Michigan, machte Sol zur Popmusik.

00:21:39: Und schwarze Künstler starrten über diese Musik zur Welt.

00:21:42: Jetzt sind

00:21:44: wir schon bei der Nummer zweihundert in unserem Countdown Central Park.

00:21:49: Der grosse, grosse Park in New York.

00:21:51: Die grüne Lunge.

00:21:52: Große Bühne auch vom urbanen Amerika.

00:21:55: Wunderbar!

00:21:56: Man könnte Dagenlangerin verbringen und hätte noch nicht jeden Ecken gesehen.

00:22:00: Ein wichtiger Teil der Urbanität ist in den USA, nämlich im Edward Hopper.

00:22:09: Er hat wirklich wahnsinnig eindringlich die Einsamkeit von der modernen Stadt eingefangen.

00:22:16: Ich könnte das Bild stundenlang anschauen und das Gefühl kann wahnsinnigt gut übernehmen!

00:22:23: Wenn wir vor Nacht reden, sind wir bei Seder the Night Life.

00:22:27: Seit Jahrzehnten in der Institution.

00:22:29: Jeden Sonntag legst du zu Bestoff von Seder The Night Life?

00:22:33: Du kannst sicher noch mehr dazusagen, weil du das in New York fast schon wie eine Religion betrachtet hast und jeder Samstag im Mess bist sozusagen.

00:22:42: Es ist einfach so, dass bis Seder night life wird wirklich ... an die Grenzen gegangen von der Zulässigkeit.

00:22:49: Und das sagt natürlich auch wieder viel über die Meinungsfreiheit in den USA und ich glaube, ein Politiker, der von Saturday Night Live angegriffen wird kann sich zwar wohlfühlen aber er wird oft so angreifen dass es fast nicht mehr erträglich wird.

00:23:03: Ich finde das etwas vom grossartigsten.

00:23:07: Hundertsebeneinunds gibt's immer im ganzen anderen Gebiet des Sportes ist Serena Williams.

00:23:13: Die hat vierzwanzig Grand Slam als Tennis-Spielerin.

00:23:17: Sie hat wirklich in den USA das Tennis zwar nicht erfunden, aber durch sie wurde es ein wahnsinniger Massensport.

00:23:27: Und sie ist heute noch ein Werbeträgerin, eine wahnsinnig populierte Person Serena Williams, einer der grossen Sportlerinnen von der Geschichte.

00:23:36: Rundetzechzehneinzig gibt es sehr praktisches tiefkühlkoste, also Sachen, die eingefroren sind und man wieder aufdauern kann.

00:23:45: Müssen wir uns nicht darüber unterhalten, ist wirklich eine gute Erfindung.

00:23:49: Hundertfünfnünzig!

00:23:50: Etwas, was wir jedes Jahr zelebrieren und darüber diskutieren, wer es echt dieses Jahr schafft – und zwar sind das die Oscars.

00:23:58: Also der Academy Awards ist eigentlich den Goldstandard vom Filmpreis.

00:24:03: Es gibt ja mittlerweile viele andere Filmpreise aber von dem, der glaube ich all davon träumt, ist er mal Mutter und Vater zu danken wenn man einen Oscar bekommt.

00:24:13: Hast du eigentlich eine Erinnerung an deine erste Oscar-Sendung, die du bewusst hast gesehen?

00:24:19: Nein.

00:24:19: Aber was ich mich daran erinnere sind sehr viele Oscarparties, die ich organisiert habe in New York und da gibt es natürlich ein paar legendäre Oscars im Reden, wo ich immer wieder auf YouTube

00:24:33: schaue.

00:24:35: Wiedern etwas sehr praktisches?

00:24:37: Die Mikrowau?

00:24:38: Oder kann man einfach das Zeug in den Poppen und es wird aufgewärmt ... Also muss man nicht gross darüber reden, ist einfach eine Erfindung.

00:24:46: Praktisch!

00:24:47: Hundertdruhneinzig, das ist Babe Ruess und ein Baseball-Spieler.

00:24:52: Und ich kann sagen, dass er eigentlich der erste Supersportstar im Sport ist.

00:24:58: Der ist viel vorm Messi am Ronaldo und auch Muhammad Ali gekommen.

00:25:02: Der Babe Ruiss ist die Person im amerikanischen Sport, der als ersten zum Star wurde.

00:25:09: Und der Zwei-Ninzig war das Strichcode, also Barcode.

00:25:12: Das wurde von Handau digital.

00:25:14: Heutzutage gab es natürlich total Gang und Gäbe.

00:25:17: Dort haben wir uns gar nicht gemacht, aber auch etwas, was in Amerika seine Ursprung hatte.

00:25:24: Das sind die Philanthropie-Milliardäre.

00:25:27: Figuren wie Andrew Carnegie oder Guggenheims, das sind Leute, die durch Arbeit und Handel und Industrie sehr reich wurden.

00:25:37: Dann haben ihre Reichtum an wissenschaftliche kulturelle Institutionen weitergegeben.

00:25:43: Und das ist schon etwas sehr Amerikanisches, dass man reich wird – dann gibt man es weiter!

00:25:49: Hundertneinzig, der Hotdog bekommt man überall an jeder Strassenecke in New York zum Beispiel.

00:25:55: Man bekommt sie jedem Stadion Brot, Wurst und Ketchup oder Samf?

00:26:00: Das ist die Glaubensfrage Ketchup von Samf und ich sage immer Beides!

00:26:08: Das ist wahrscheinlich eine Ortschaft, die die Wenigsten kennen.

00:26:11: Aber dort hat das angefangen, was heute wahnsinnig verbreitet ist in Amerika, nämlich Suburbia.

00:26:19: Also die Vorstadt, wo die Leute aus der grossen Städte rausgezogen sind, weil sie mehr Platz haben wollen und einen Parkplatz haben wollen für ihr Auto.

00:26:29: Und letztendlich sieht diese Vorstadt überall in Amerika ein bisschen gleich aus.

00:26:35: Der John Wayne ist aus der Sicht des Western-Films oder den prägen Marlboro-Massag.

00:26:43: John Wayne, du bist ein Hundert und Achtendachtsgeg.

00:26:48: Das ist ein Krieg, nicht einer mit Waffen, sondern einer mit Marketing.

00:26:51: Es ist eine sogenannte Cola-Wohre zwischen Pepsi und Coca-Cola.

00:26:59: Braunen, Bräusen eigentlich besser ist.

00:27:01: Und das ist wirklich etwas von der Werbeindustrie, wo man sich fast nicht mehr von den Werben wegdenken kann und da gibt es sie ja immer

00:27:08: noch.

00:27:08: Ja genau.

00:27:09: Das ist wirklich mein Grundkopf.

00:27:10: oder ist man Pepsie- oder Cocky?

00:27:13: Was bist denn du?

00:27:14: Ganz klar Coca Cola!

00:27:16: Ich auch ganz klar CocaCola!

00:27:17: Sorry Pepsies!

00:27:18: Hundertsechser Nachts!

00:27:19: Aber ab und zu Geschmack sehr guten Geschmacks Norman Rockwell... Künstler, die das Ideale des idealisierten Amerikas aufs Deto-Bild gebracht

00:27:32: haben.

00:27:32: Das ist auch ein Künstler, der zum Beispiel das Kino sehr stark inspiriert hat.

00:27:36: Ich würde sagen, dass fast jeden Steven Spielberg Film ausgesehen wurde, wenn es Norman Rockwell gemäht.

00:27:45: Das ist der Geldautomat, oder die sogenannte ATM.

00:27:49: Und das hat man in den USA erfunden.

00:27:51: D.h.,

00:27:51: man hatte mit vierzehn Stunden Zugang zu Bargeld und es gibt ja ... Leute sagen, das ist die einzige Innovation der Finanzbranche in den letzten hundert Jahren, sagt ATM-Maschine.

00:28:03: Und heute braucht man eigentlich gar kein Bargeld.

00:28:06: Es gibt auch immer weniger ATMs, muss man sagen.

00:28:08: Die werden alle zugemacht, weil ja die meisten Leute ihren Sport auf dem Handy heim.

00:28:16: Bildungsfernsehen für die ganze Welt, von den gleichen Leuten wie die Mappen-Show anzumachen.

00:28:22: Das ist wirklich etwas, das viele Kinder haben, wo ich stabilere, dass sie z.B.

00:28:27: auf Sesame Street hat mit dem Krümelmonster.

00:28:30: Es war wirklich noch lustig.

00:28:31: Meine Kinder haben es in der USA auch geschaut und das Krimelmonstern und Ölmo waren wirklich Helden von ihnen.

00:28:39: Sie haben das auch gelehrt als Sesame Street.

00:28:42: Das gibt es ja bei uns auch, aber das haben wir weniger geguckt.

00:28:46: Wir kommen zu Hundertdachzehn.

00:28:48: Das war Grace Hopper.

00:28:50: Sie war eine Pionierung von Programmieren und sie hat eigentlich den sogenannten Computer-Bug.

00:29:00: Das Wort hat sie generiert, dass sie die Fehler in der Programmierung gefunden

00:29:05: hat.

00:29:05: Hundertzweienechzehn – Erdnussbutter!

00:29:08: Oder sogar der King?

00:29:12: Elvis, Erdnussbutter Sandwiches hat gegessen.

00:29:15: An dieser Zeit lang war es der sexiest man alive.

00:29:18: Dann kann das nicht eine schlechte Erfindung sein.

00:29:21: Erdnisbutter?

00:29:23: Super!

00:29:23: Passt zu ganz vielen Sachen.

00:29:25: Passt so süß und salzig... Ich bin grosser Fan von Erdnosbuttern.

00:29:30: Auch etwas sehr amerikanisch hat auch mit Essen trinken zu tun.

00:29:33: Das ist Cocktail und Bar-Kultur, also Manhattan, Martini ... Barman, das ist etwas, was in den amerikanischen Filmen vorkommt, wo bei Songen wird.

00:29:45: Und wenn man durch New York zieht, gibt es so viele ganz tolle Bars.

00:29:50: Wir waren mit Humphrey Bogart und Casablanca unterdacht.

00:29:56: Ja!

00:29:56: We will always have Paris.

00:29:58: oder mit Ringried Bergmann So einer der schönsten schwarze Weißfilme, die es je gegeben hat.

00:30:05: Und jetzt den Beginn auf ... A beautiful or a wonderful friendship?

00:30:10: Ich weiss das gar nicht mehr!

00:30:11: Aber das ist wirklich etwas ganz, ganz tolles.

00:30:13: und Leute, die ja immer darüber diskutieren, ob sie noch bleiben sollen oder nicht.

00:30:18: Ich finde natürlich absolut aber gut... Ja und du was findest du?

00:30:22: Ja natürlich hätte sie müssen bleiben.

00:30:23: Ist gar keine Frage oder so.

00:30:25: Wir

00:30:26: kommen zu den Hundertneunen und es ist etwas, das wir beide gut kennen.

00:30:33: Also vor allem du?

00:30:34: Das ist Starbox.

00:30:38: Die Kaffee-Kette, die eigentlich aus dem Kaffe so ein Art Stritzwohnzimmer gemacht hat.

00:30:45: Dorthin geht man gerne arbeiten, reden, sich treffen mit Leuten ... Aber was eben auch wichtig ist, und das mache ich besonders gerne.

00:30:56: Man kann den Kaffee aus einem Pappbecher trinken.

00:31:00: Und das ist völlig okay.

00:31:01: Der Donut von der Achtsebetei, der trinkt ... Da isst man quasi zum Kaffe etwas sehr Süsses.

00:31:08: Ehrlich so ein bisschen wie einen Berlinerrauen, könnte man sagen mit Toppings- und Glasierungen.

00:31:15: Das ist jetzt nicht etwas, das ich jeden Tag kaufen würde, aber beides ist eine amerikanische Erfindung.

00:31:21: Eine wichtige amerikanische Errungenschaft kulturell.

00:31:24: Das war aus meinem Geburtstag, das ist Wutstock.

00:31:29: Das ist ein riesiges Open-Air-Festival mit allen wichtigen Leuten von Rock'n'Roll und der Bobkultur.

00:31:39: gegen Kultur, kann man sagen.

00:31:41: Nicht ganz angefangen aber dort ist sehr viel Widerstand entstanden gegenüber der Richard Nixon, gegenüber die traditionellen amerikanischen Sachen und das hat dort eigentlich angefangen.

00:31:54: Und

00:31:54: es gibt ja auch die berühmte Hymne, die amerikanische, die Jimmy Hendrix auf der Gitarre gespielt hat, wo es da eine sehr beliebte Aufnahme war.

00:32:08: Schnell in Autos und Freiheit.

00:32:11: Ich stelle mir das einfach fantastisch vor, und die sagen, dass es jemanden, der immer noch keinen Führer-Ausweis hat.

00:32:17: Aber falls wir mal zusammen und ich fahren würden durch Amerika vom Osten gegen Westen oder Westen gegen Gosten, dann bitte in einem Ford Mustang!

00:32:28: Auf jeden Fall.

00:32:29: Ich bin schon mal so ein Convertible-Gefahren von Miami, ganz in Süden, aber von Florida und das hat schon so etwas Power.

00:32:37: Und man muss ja sagen, der Ford Mustang ist eben nicht so ein Teursauto.

00:32:41: Der Massellcar wurde durch den Ford Mustang eben auch so etwas demokratisiert worden.

00:32:48: Wir kommen zu auch etwas popkulturnässiges oder künstlerisch, das ist ... Frank Lloyd Wright.

00:32:57: Er ist einer dieser grossen amerikanischen Architekten, er hat viele gute Architekte rausgebracht und er steht für die organische Architektur.

00:33:09: Unter die Führer-Siebetzige Standard Oil und Rockefeller kann man sagen das erste Öl-Imperium.

00:33:14: oder mit dem Rockefeller, der sowieso die amerikanische Gesellschaft wahnsinnig näher berechnet hat.

00:33:19: Da sind wir wieder bei den reichen, sehr reichen Leuten, die sehr viel Geld näher gesprochen haben für Kultur, für Sport, für Gesellschaft, für Wissenschaften, für Forschung.

00:33:29: Und es hat alles eigentlich auf Öl passiert.

00:33:32: Die Hundertdrehen Siebetzigen ist etwas ganz anderes und zwar ist das der Kälgummi?

00:33:37: Die Kaugummi wurde im zehnten Jahrhundert erfunden.

00:33:43: Das ist etwas, das den amerikanischen Alltag schon sehr prägt.

00:33:49: Zu den coolen Leuten gehört oder hat es einmal gehört, dass sie ein Kaugumi am Ketchup war?

00:33:54: Es war übrigens eine Zahnarztin, die der erste Kaugume erfundete.

00:33:58: Warum hat er das gemacht?

00:33:59: Weisst

00:33:59: du das?

00:34:00: Ja wegen der Zahreinigung!

00:34:01: Okay... Man kann sagen, mit dem Greenwich Village hat es heute nicht mehr so viel gemeinsam.

00:34:13: Vielleicht noch die hauselten schönen Häuser, die noch stehen.

00:34:16: Aber dort, in den Sechzigern oder siebenziger Jahren, war wirklich die amerikanische Protestbewegung ein wenig der Wege und auch die Künstlerinnen und Künstlern, die dort lebte.

00:34:27: Der Bob Dylan zum Beispiel.

00:34:29: Oder auch John Bayes, der im Greenwich-Village gewohnt und lebte.

00:34:37: Hört euch zu den legendären Quartieren in New York?

00:34:43: Unter einen Seventgen ist ein Schauspieler.

00:34:45: Ein Schauspiller, der leider nur drei Filme gemacht hat.

00:34:49: Aber die drei Filmen über diese retten wir noch heute.

00:34:52: Die sind legendär und zwar ist das James Dean.

00:34:55: Der James Dean war mit Marlon Brando gut befreundet.

00:34:59: Und der James Dean, der viel zu früh in einem Autoumfall in einem Porsche ums Leben kam.

00:35:06: Nachher die Barbecue auf Nummer einhundertzebendzig.

00:35:09: Ja, was soll ich sagen?

00:35:10: Rauch, Fleisch ... Regionalstotz!

00:35:14: Weil jeder in den USA meint, er macht bessere Barbecue.

00:35:17: Also die in Norse Carolina oder die in Texas.

00:35:20: Die streiten darum, wer es besseren Barbecue macht.

00:35:24: Ich habe das Texas-Barbecue entdeckt und muss sagen, das ist mein Favorit.

00:35:30: Kommen wir zu Hundert neunsechzig und zwar ist das Marlboro unter den Marlboromann.

00:35:36: Wir machen jetzt hier nicht Reklamen für eine Zigarette oder fürs Rauchen, aber man muss schon sagen dass Marlborough so ein ikonisches Marken.

00:35:47: Und die Werbespots oder die Werbebilder mit diesen Cowboys und den Rössern, den Cowboy-Hüten und den rauchenden Männern – das ist schon sehr amerikanisch und legendär.

00:36:00: Hundertdachtersechzig inzwischen bei uns auch eine sehr, sehr populäre Black Friday der Konsum als Volksfest als Übertriebengol und das wahnsinnige Konsumiermaschinen, wobei ich manchmal etwas finde.

00:36:18: Es gibt viele Leute, die sich vielleicht dank Black Friday mal etwas leisten können, was sie sich sonst nicht leisten könnten.

00:36:23: Und dann finde ich es ein bisschen elitär wenn man ... So das Nestle rümpft wegen dem Black Friday.

00:36:27: Man ist ja nicht dazu verpflichtet, mitzumachen?

00:36:30: Was man in einem Black Monday kauft ... Das ist am Cyber Monday, das ist das Hundertsebene Sechzehn.

00:36:37: und zwar ist es das Mobiltelefon Ist das Mobile-Telefon von Motorola schon in den Neunzehnten?

00:36:46: Es hat quasi wirklich erst einmal ermöglicht, dass man ohne Kabel telefoniert.

00:36:51: Es ging dann noch sehr lang bis es demokratisiert wurde.

00:36:55: Am Anfang war das etwas sehr elitärer und sehr teuer mit so einem ursprünglichen Mobile-telefon zu telefonieren.

00:37:03: Er war riesig oder so ein Riesending.

00:37:05: Inzwischen hat es wirklich jeder in der Hose die Tasche.

00:37:10: Kellax und Frühstück flog es morgens.

00:37:14: Korneflakes usw.

00:37:17: war eine Industrialisierung von dem Morgen, oder?

00:37:25: Aus Ernährungs- wissenschaftliches Sicht vielleicht auch nicht das Beste, aber praktisch.

00:37:30: Kommen wir zu Hundertfünfundsechzig.

00:37:32: Das ist etwas, was auf Long Island in New York angesiedelt wurde.

00:37:38: Abstrack, die Expressionismus.

00:37:40: Da kommt mir vor allem Polak im Sinn.

00:37:43: Und die, die seine Kunst vielleicht gekämmt hat ... Das ist so die Spritzkunst, wo er mit Pinsel auf den weissen Flächen die Farbe draufspritzt und das hat so eine Kraft.

00:37:59: Das war noch vor der ganzen Gegenbewegung in den Fünfzigerjahren, die Kultur oder die Kunstform entstand.

00:38:07: Wir haben die American Way of Life, der in den Suburbs gekauft wurde.

00:38:16: Dann hatten wir ein Haus und ein Auto.

00:38:19: In der Küche gab es eine Tupperware.

00:38:21: Das ist so gefeiert worden ... Wohlstand als Lebensstil.

00:38:26: Es hat dazu gehört, dass man das will.

00:38:30: Das ist etwas, was von Europa nach Amerika und dann wieder zurück in die Welt ging.

00:38:34: Das ist Halloween.

00:38:35: Und zwar ist das Nacht vor aller Heiligen am einendrissigsten Oktober, wo sich die amerikanischen Kinder verkleiden werden.

00:38:45: Dann können sie klopfen und sagen Trick-or-treat.

00:38:47: Dann muss man Süßigkeiten beraten haben.

00:38:52: Mit der Wiele ist auch in Europa wieder wahnsinnig verbreitet.

00:38:55: Auch in der Schweiz ist es wichtiger ... Halloween fährt, als den Reben lichtlich umzurufen.

00:39:02: Das ist richtig.

00:39:03: Und hier gibt es wieder eine so, wie soll ich sagen, elitäre Diskussion, dass das wirklich ein furchtbarer Brauch ist?

00:39:08: Jetzt muss ich einfach sagen, sorry wenn du Sibny bist und in der Nacht lang kannst du aufbleiben und dich verkleiden und bei den Nachbarn kannst du die Teffeli holen.

00:39:17: Das findet doch einfach jedes Kind cool.

00:39:19: Also eben, ich finde das eigentlich sehr gut, ist dies wieder bei uns.

00:39:23: Hundertzeweiundsechzig, Marlon Brando, er, der quasi den Methods oder hat verinnerlicht.

00:39:31: also Ich denke wirklich in die Figur, dass man davon leben und studieren will.

00:39:38: Das kann zum Teil auch Folgen für die Leute, die so schon spielen können, vergessen sein.

00:39:44: Marlon Brando hat das perfektioniert.

00:39:47: Der Jungmarlon Brandos war wohl einer der schönsten Männern, die sie gegeben

00:39:51: haben.

00:39:51: Ja, dem kann ich nicht widersprechen.

00:39:53: Und vor allem den Jungmarlón Brandó ... Schau dir zu diesem alten Film an!

00:39:57: Er war so ein grossartiger Schauspieler.

00:40:01: Wir sind schon bei Hundert-Einensechzig, und zwar ist das der SIRS-Katalog.

00:40:05: Das ist eigentlich der Katalog.

00:40:09: SIRs ist so ein Kette, eine Warehauskette, die eines im Jahr einen Katalog machte.

00:40:15: Da konnte man schauen.

00:40:16: Und das hat den Versandhandel verbreitet.

00:40:20: Das wurde sehr stark kopiert.

00:40:22: Ich erinnere mich, als Kind habe ich immer die Yelmole-Katalog angeguckt und das ist etwas, was auch in Amerika erfunden wurde.

00:40:29: Es gibt so ein kleines Secret bei diesen Katalöken, wo man jetzt schon einige erwachsene Männern erzählt hat.

00:40:36: Nämlich dass sie dank einem Yelmoli-Katalog zum ersten Mal eine Erwachsene Frau in der Unterwäsche gesehen haben und nicht wegen dem irgendwelchen komischen Heftleimers gekauft haben, weil diese im Katalogen waren.

00:40:46: Thema wechseln!

00:40:47: Hundertsechzig, Maya Angelou ... Soll ich sagen, einfach die Maya Angelou wäre noch nie etwas von der Maya Angelour gelesen.

00:40:56: Ja, holen Sie noch die Stimme aus der Schwarzen Erfahrung.

00:41:00: Afroamerikanische Literatur, Leute, Poesie ... Wahnsinnig!

00:41:06: Das Motel, und zwar ist das Hotel an der Autobahn.

00:41:13: Das ist günstig, schnell ... Es ist anonym und es hat sehr oft auch geradezu ... Ikonisches Design und ich bin jemanden, der wahnsinnig gerne in Models absteigt.

00:41:27: Die sind einfach so funktional!

00:41:29: Und es ist immer gerade ein Tankstelle in der Nähe und ein Supermarkt.

00:41:33: Gerade wenn man das Reportere schafft im USA.

00:41:36: Models, das ist etwas vom Brauchbarsten.

00:41:39: Vom Hundertfünfzig-Ein-Punkt, wo du sehr wahrscheinlich mehr darüber sagen kannst – es war so recht wichtig, dass es drin ist – die Manifest Destiny Doctrine?

00:41:48: Oder was damit gemeint ist ... dass die USA eigentlich Besitzerin ist von der westlichen Ideologie, von der Demokratie und der Freiheit.

00:41:58: Und diese Manifest-Desternidoktrine hat immer dazugeführt, dass man Sachen gemacht hat, dass wir Länder angriffen haben, wo es nicht so sinnvoll war.

00:42:08: Also man hat gemeint, man kann die amerikanische Demokratie in die Welt tragen, notfallsmässig auch mit Gewalt.

00:42:18: Kommen wir zu wunderschönen.

00:42:20: Das ist Duke Ellington, der Übervater des Jazz.

00:42:25: Der ganz grosse Jazzmusiker wurde in Harlem gross geworden und von dort einer der bedeutendsten Musiker der Welt.

00:42:35: Wir sind beim Hundertsechsenfünftigei Harley-Davidson Die Maschine der Freiheit oder Born to be wild?

00:42:43: Sehr schöner Teuf.

00:42:45: Teuf finde ich natürlich ein Herzwort, weil Harley-Davidson würde natürlich von der Harley reden und nicht von mir mit Teuf!

00:42:54: Hundertfünfundfünftig?

00:42:56: Das ist ja etwas, was die Whiskey-Känner, vor allem den Iris oder den Schottischen Whisky bevorzugten.

00:43:03: würden das nicht akzeptieren.

00:43:05: Das ist der Bourbon Whiskey und das ist die Amerikaner in ihrer eigenen Form von Whiskey auf dem Achein.

00:43:11: Nachher haben wir etwas, was sich inzwischen extrem durchgesetzt hat.

00:43:15: Eine sehr wichtige Rolle ist die Lasertechnologie – der Laser.

00:43:19: Er wurde zum ersten Mal in den Sechzehnten gebaut und braucht es überall.

00:43:24: Die Medizin kann man z.B.

00:43:25: gar nicht mehr eine lasertechnologie vorstellen.

00:43:29: Das ist William Faulkner, er ist ein amerikanischer Schriftsteller und etwas wie der Chronist des amerikanischen Süden.

00:43:38: Und hundertzweiundfünfzeig etwas, was wir jetzt wirklich alle schon seit zwei bis drei Jahren extrem viel darüber reden.

00:43:45: Die künstliche Intelligenz und die revolutionärste Erfindung sind sehr lang – sehr wahrscheinlich!

00:43:53: Und es ist komisch, aber Hundert-Einenfünfzig hat auch ein bisschen mit Hundertzweiundfünftig zu.

00:43:58: Das ist den Elfte September, dem Angriff auf die Vereinigten Staaten, der sich dieses Jahr übrigens zum Fünfzwanzigsten mal jährt.

00:44:09: Also das ist auch ein Jubiläum und diese Anschläge haben gezeigt wie verwunderbar so eine Supermacht ist, aber auch wie wichtig es ist in einer freien Welt zu leben.

00:44:22: Vieles, was nach dem Eleven oder nach dem Elften September entstanden ist, hat man gemacht auch, um so etwas abzuwerden.

00:44:30: Und hier wurde zum Beispiel die künstliche Intelligenz wahnsinnig vorantrieben, weil man wollte Maschinen entwickeln, wo Terrorismus und Abwehr sind.

00:44:40: Ich glaube, ein Ein-Eleven ist so eine Momente, in der man sagt, es sei wirklich so.

00:44:44: Es gab einen Vorherr und einen Nachher.

00:44:48: Weniger Schwersthema, Hundertfünfzeig zum Popcorn.

00:44:52: Einen Mais, der aufgebloppt ist.

00:44:55: Wenn man in die Kino geht in Amerika, schmückt man es schon von weiter mit zwischen den Schweiz eigentlich auch nicht mehr wegzudenken aus jedem Kino?

00:45:03: Es ist übrigens das, was man dem Amerikaner zuschreiben kann, die Popcornmaschine.

00:45:08: Man hat archäologische Ausgrabungen gemacht und festgestellt, dass schon vor viertausend Jahren ... amerikanische Uriwohner, also vor allem in Zentralamerika schon meist zum Explodieren gebracht haben.

00:45:20: Das ist wirklich spannend!

00:45:21: Die Amerikaner haben ja oft Sachen, die andere gemacht haben einfach dann perfektioniert und bequemer

00:45:28: gemacht.

00:45:28: Bequemer und zugänglicher und verkauft.

00:45:30: und jemanden, der mit Popcorns zu tun hat, das ist unseres Hundert Nünnenvierzig, das sind Martin Scorsese.

00:45:38: Und Martin Scorcese aus meiner Sicht einer dieser drei, vier wirklich besten Regisseure, die sie gegeben haben.

00:45:47: Er hat ein bisschen Gewalt und Schuld zu seinem Thema gemacht.

00:45:52: Also in Filmen wie Taxidriver oder Cape Fear, wo er wirklich auch die Schuld von Amerika in eine gewalte Orgie hat lassen explodieren.

00:46:03: Sind wir beim Hundert-Achdenvierzig?

00:46:06: Der Föderalismus, jetzt kann man sagen ja also Entschuldigung.

00:46:08: Der Föderalismus in der Schweiz oder?

00:46:10: Wir sind quasi die Königin des Föederalismus.

00:46:12: Stimmt natürlich nicht!

00:46:14: Wir haben uns inspiriert von den USA-Fünften Staaten.

00:46:18: Ein Land, die Kraft von Amerika liegt wirklich auch in dieser Spannung zwischen den Bundesstaaten und Washington.

00:46:26: Kann man sagen Ja es ist halt ein bisschen wie bei uns in der Schweizer.

00:46:28: Das Vorbild für die

00:46:32: Schweiz.

00:46:33: Human Genome Project.

00:46:35: Also die Entschlüsselung des menschlichen Genmateriales und das war zwar schon ein internationales Grossprojekt, da haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der ganzen Welt mit gearbeitet aber es ist eindeutig amerikanisch geprägt gewesen.

00:46:52: und ich glaube das ist dieses Projekt was dazu geführt hat dass wir sehr viel mehr über die Menschen wissen.

00:47:01: Unter die fünften Bilder von einem Diktator hat Charlie Chaplin, der sehr lang und berägend war für Hollywood in der Schweiz begraben.

00:47:17: Comedy, die auf Situationshumor basiert.

00:47:20: Und die bekanntesten sind wahrscheinlich Eyelove, Lucy oder Seinfeld.

00:47:25: Das sind so kurze Episoden, vielleicht dreißig Minuten, wo man eigentlich mit einer Kamera am Stück aufnimmt und da wird man immer wieder ... Man schaut immer wieder darauf, dass es Witz gibt in kurzen Abständen.

00:47:41: Und manchmal versucht man auch noch ... Dass die Leute wirklich lachen und das Gelächter einspielen.

00:47:47: Also Situation-Comedy ist etwas sehr amerikanisch.

00:47:52: Das Interstate-Highway-System, also wirklich wie Adder, der über das ganze Land geht, den ganzen Autobahnsystem sehr eindrücklich.

00:48:02: Diese Figur, die einem eigentlich ... Wenn man sich nur anschaut, wirklich zum Staunen bringt.

00:48:09: Das ist uns das Hundertdreieufjahr, das ist Miles Davids.

00:48:13: Ein wahnsinnig tolles Jazzmusiker und er ist auch ein Erneuerer des Chessens.

00:48:20: Für mich ist es ein Mensch, der einfach null glücklich wird, wenn ich ihn angeschaut

00:48:28: habe.

00:48:28: Die Zeit, die der Alkohol-Konsum in den USA verboten wurde – das Verbotenungsjahrzehnt.

00:48:34: Und mit dem verbunden aber auch der Alcapone.

00:48:38: Der Alcapon hat sehr viel Geld gemacht, weil er den Alkohl eben geschmuggelt hat und er war wahnsinnig brutal.

00:48:47: Eigentlich nicht wegen seiner Brutalität überführen, sondern weil er Steuern hintergezogen hat.

00:48:53: Das ist ja oft so in Amerika.

00:48:55: nicht Steuerzahlen, das ist etwas, was nicht geht.

00:48:58: Ebenfalls die Konsum ... Das ist die Shopping-Mahl, der Ort, in dem wir konsumieren gehen und seine Freizeit ausleben.

00:49:09: Es hat damit zu tun, dass es immer kühl ist und klimatisiert ist.

00:49:13: Und das wurde

00:49:15: den

00:49:15: Marktplatz von Amerikanern in der Nachkriegszeit.

00:49:19: Ich

00:49:19: muss aber sagen, diese beeindruckende Stimme, die ich gesehen habe ... In meinem erwachsenen Alter war es nicht in den USA, sondern in Dubai.

00:49:27: Dubai-Mal!

00:49:28: Das

00:49:28: ist natürlich inspiriert von den Amerikanern.

00:49:30: Auch die amerikanische Kultur, über die wir jetzt reden, wurde in den letzten zwanzig Jahren sehr stark exportiert.

00:49:39: Und auch der nächste Punkt ist exportiert worden und sich weiterentwickelt hat.

00:49:43: Zu Hundertvierzten gibt es Gospelmusik.

00:49:46: Also quasi die spirituelle ... Grundmusik von den Afroamerikanern, der befreiten Sklaven.

00:49:54: Wirklich sehr, sehr eindrücklich ist, wenn man das mal sieht und vor allem hört.

00:49:59: Zudem passt auch unser Hundertneunendrieß, das ist die Rosa Parks.

00:50:04: Die Rosa Parks fuhr in einem Bus in den Fünfzigerjahren und dort waren die Büsse nach schwarzem und weissen.

00:50:12: Die Schwarzen mussten hinten sitzen und die Rosa Park steigte voran.

00:50:16: Dann sagte man, sie müsse aufstehen und hintergehen und sie blieb einfach sitzen.

00:50:22: Und ich glaube, die Drossenpark steht für den gewaltlosen Widerstand, der am Schluss sehr effektiv ist.

00:50:31: Unterdachter-Dreis, Stanley Kubrick.

00:50:33: Ja, das soll ich sagen.

00:50:34: Ein Grossmeister vom Kino, unzähligig gute Filme gemacht.

00:50:38: Weiss gar nicht, hast du ein Lieblingsfilm von ihm?

00:50:41: Es ist schwierig zu sagen.

00:50:43: Ich würde sagen es ist Full Metal Checkered.

00:50:44: Das ist aber ein Film, welcher über die Vietnamkriege ertretet hat im Siebenendachzige.

00:50:50: Viel findet er nicht so gut.

00:50:52: Es ist dieser Film, der mich von ihm am meisten begeistert hat.

00:50:55: Aber ich finde eigentlich, dass er keinen einzigen schlechten Film gemacht hat.

00:50:58: Kubrick ist wirklich einer der ganz grossen.

00:51:00: Ich fand den Ice-White-Shot sehr gefällt mir einfach, weil es ist wie so ein Traum und es ist auch basiert auf der Tram-Novelle.

00:51:08: aber wir sind ... Wirklich den Bio vorkommen wie in einem Traum, das ich gesehen habe.

00:51:13: Auch nicht sehr gut angekommen.

00:51:14: bei den Kritikten haben wir wirklich etwas Gemeinsames.

00:51:16: Also dass mir das Film von Kubrick toll findet und die anderen nicht so gut gefunden.

00:51:22: Das ist etwas, was nicht in den USA ist.

00:51:26: Der Panama-Kanal, der durch die Panama geht, muss man quasi mit dem Schiff nicht ums Südamerika fahren und die Amerikaner haben den Panama-kanal gebaut und ihn finanziert.

00:51:39: Und das ist ein extrem wichtiger Kanal für den weltweite Handel.

00:51:44: Hundertsechsunddreisig Malerin, Kunstmalerin Georgia O'Kiffey, die Malerin vom amerikanischen Südwesten.

00:51:50: Sie ist auch als feministische Malerin.

00:51:53: Auch weil man sagen kann, dass die Blüten und die Grosse, die sie malen haben, viele Leute sagen, es sei den Wolfen noch empfunden.

00:52:01: Also sie wird sehr hochgehalten in der feministischen Szene.

00:52:06: Wahnsinnig schöne Bilder!

00:52:08: Hundertfünfunddreiß ist Netflix und überhaupt Streamer.

00:52:13: Das hat ja unser Konsumverhalten wahnsinnig verändert.

00:52:17: Wir machen den Computer auf Tausende von Filmen können die per Knopf drucken.

00:52:23: Und was ich das Interessante finde, Netflix.

00:52:25: Netflix war einmal eine Firma, in der man DVD bestellen konnte und sie haben es heimgeschickt.

00:52:31: Wenn man den Film sieht, hat man ihn zurückgeschickt!

00:52:33: Dann hat Netflix entschieden, wir hören mit dem Geschäft auf, das hätte keine Zukunft.

00:52:38: Das war der einzige Umsatzbringer für Netflix sind die DVDs.

00:52:44: Von einem Tag auf die andere haben sie aufgehört und streamen davon.

00:52:48: Heute ist Netflix eine der folgerischsten Medienunternehmen.

00:52:52: Zum Beispiel unsere Medienbranche müsste ich überlegen, was unser Netflix-Moment ist.

00:52:59: Was sollten wir aufgeben, damit wir wieder bessere Zukunft

00:53:03: haben?

00:53:05: Wir waren auch schon in so einem Show, und das ist wirklich grossartig.

00:53:12: Stand-up kann man.

00:53:13: die jemanden stehen vor, gar nicht ein grosses Primerium, steht einfach vor Leuten... ...und macht seinen Monolog.

00:53:20: Und improvisiert aber auch!

00:53:22: Du bist mit den Leuten im Publikum ledendlich überhaupt nicht vorbereitet und weiss immer gerade was er als Nächste von Zeck oder Sie?

00:53:27: eine grossartige Kunst vor dem Stand-up Comedy.

00:53:31: Was ich noch verrückt finde, es gibt ja viele Stand up Comedians, die uns zum Lachen bringen, aber eigentlich

00:53:37: ... Tote traurig

00:53:38: sind?

00:53:39: Ja.

00:53:39: Und leider ist Suizid bei den Stand Up Comedian oder früher Tod stark verbreitet.

00:53:47: Wenn wir ganz zurückgehen, nach vorm siebzen, sechsen, siebenzig, das ist die Mayflower.

00:53:53: Das ist unser Hundertdrehen-Reisgeber quasi.

00:53:56: Pilgerfetter um die USA kamen.

00:54:02: Das sind wirklich diejenigen, die mit dem ersten Schiff nach dem Kolumbus angelegt haben in Messagesitz und von dort aus das Land besiedelt haben.

00:54:11: Sie waren sehr religiöse Leute.

00:54:14: Hundertdreisig!

00:54:17: Etwa du vielleicht nicht unbedingt hättest innegenommen?

00:54:20: Ich habe natürlich gefunden, dass es super ist, der da drin.

00:54:23: Barack Obama.

00:54:25: Der Präsident... Und ich muss sagen, er hat mich wahnsinnig geprägt.

00:54:29: Er ist super eloquent!

00:54:31: Er war der erste schwarze Präsident.

00:54:35: Wenn ich heute schauen, was er dann verreden hatte und wenn ich es vergleiche mit dem Amtsinhaber jetzt ... Was er verrede haltet, muss ich sagen?

00:54:44: Ich vermisse die Eloquenz, die Eleganz... Jetzt kann man sagen nach seiner Amtszeit hat er das vielleicht übertrieben.

00:54:52: mit dem ganzen Brimborium um seine Person zu filmen Kann man sagen, aber als Präsident ... Ja.

00:54:59: Als Würdenträger bin ich froh, haben wir in dieser Liste?

00:55:03: Es ist zweifellos ganz, ganz ein historischer Figur und ... Ich glaube für sehr viele schwarze Kids auch.

00:55:11: Ist es wichtig gewesen, dass Barack Obama Präsident wurde?

00:55:14: Er hat mich als Politiker nicht überzogen.

00:55:17: Aber das er wichtig war, da bin ich mit dir ganz fest.

00:55:23: Wir kommen zum Hundertdreisig.

00:55:25: Das ist Nike, oder überhaupt das Sneaker im Allgemeinen?

00:55:29: Man muss sich vorstellen, viel früher hatte man eigentlich Leiderschuhe und Nike.

00:55:34: Und der Sneaker hat wirklich die Torenschuhe auch wieder demokratisiert.

00:55:38: Es kam zu einem Modeassessoire, dass wir mit bequemen Schuhen umlaufen können.

00:55:45: Heute ist es ein ikonisches Co-Produkt.

00:55:48: Hundert Dreißig, Johnny Cash!

00:55:51: Amerika in Schwarz.

00:55:53: Er hat über Schuld, über Seine gerät und gesungen.

00:55:58: Er war im Gefängnis.

00:56:00: Er gab sogar für Gefängnissinsassen Konzerte.

00:56:04: Eine typische amerikanische Geschichte geht vielleicht runter.

00:56:08: und kommt wieder rauf, wieder erfolgreich.

00:56:11: Wir sind schon fast durch bei der ersten Hälfte.

00:56:14: Wir kommen zu den Gratidepressionen und der Dust Bowl.

00:56:19: Die grosse Depression nach dem Börse-Crash von neunzehundertneinzwanzig.

00:56:25: Das hat eigentlich das Trauma von den Dreißigerjahren angefangen.

00:56:29: Jetzt hatte Amerika wirklich Hunger.

00:56:31: Und mich verarmt haben sehr viele Leute ihres Geld verloren Und aus diesem Haus ist aber auch eine neue Stärkung gewachsen.

00:56:40: Aus dem Haus ist ein neues Bezieh zwischen Staat und den Bürger entwachen.

00:56:47: Ich glaube, die Krise der Dreißiger Jahre zeigt eben auch, wie unerschütterlich das Amerika ist.

00:56:53: Das kann immer wieder aufstehen und gross werden.

00:56:56: Wir sind beim Hundertundzwanzig in John Steinbeck ... Der, der den entrechteten Stimmen gegeben hat und die diese Geschichten erzählt hat, wäre noch nie ein Buch von einer Klasse.

00:57:09: Mein Lieblingsbuch von John Steinbeck kam zum Vorletzten in der ersten Hälfte des Best of USA.

00:57:19: Und zwar sind es zwei Magazinen.

00:57:22: Das ist Life & Time.

00:57:26: Journalistische Magazinen.

00:57:27: Und die haben wahnsinnig viel für den Fotoschurnalismus gemacht, das ist eine Schare, die ich sehr gerne habe.

00:57:35: und sehr viele ikonische Fotografien sind zuerst im Live-Magasin oder im Time-Magasin gedrückt worden.

00:57:43: Beide haben heute leider nicht mehr so eine grosse Bedeutung.

00:57:48: An den Olympischen Spielen in München, wo Hitler schon fest im Sattu war und natürlich nicht wollte, dass ein Schwarzen, der offenbar nicht gleichwertig war wie die Aarier, so erfolgreich ist unter Jessio und hat vier Goldmedaillen gewohnt.

00:58:06: Grossartige Geschichte!

00:58:08: Jetzt sind wir schon bei der Hälfte.

00:58:09: Wir haben jetzt hundertsechserzwanzig sogenannte Iconen besprochen oder einfach Best of USA Und jetzt machen wir eine kurze Pause.

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